Aktion Arschloch gegen Rechts

lars   September 3, 2015   Kommentare deaktiviert für Aktion Arschloch gegen Rechts

Ihr kennt doch alle das Lied der Band „Die Ärzte“. 1993 wurde das Lied Schrei nach Liebe auf Grund steigender Gewalt und Hass gegen Flüchtlinge herausgebracht.
Nun will die Aktion Arschloch dieses Lied wieder auf Platz 1 der Charts bringen und damit ein Zeichen setzen gegen Gewalt und Fremdenhass. Es ist schade, dass das Thema und das Lied wieder so aktuell ist.
Auf Facebook und Google Plus wird die Community immer größer ,aber auch auf Twitter kursiert der Hashtag #AktionArschloch immer mehr.
Auch haben bereits einige Printmedien wie der Stern und Focus über die Aktion berichtet.

Mit dieser Aktion geht es einfach darum sich eindeutig gegen Rechts zu stellen und dem braunen Gesocks die Stirn zu bieten. Ich finde es abscheulich was in letzter Zeit in Deutschland passiert.
Die Flüchtlinge sind nicht freiwillig auf der Flucht. Sie werden vertrieben durch Attentate, durch Krieg, durch die unhaltbaren Zustände in deren Heimatländern. Die Vertriebenen können nicht wirklich was dazu.
Wenn ihr genauer nachdenkt, wie war das damals zu Zeiten der Weltkriege? Unsere Omas und Opas haben auch unter den Kriegen gelitten und die meisten haben geschaut das sie flüchten, wenn sie flüchten konnten. Genau das machen diese Flüchtlinge auch! Also sollten wir als Bürger des Landes alles dafür tuen die Leute willkommen zu heissen in Deutschland und keine Heime und Zeltlager mit Terror heimsuchen…

Ich schäme mich für Deutschland!! Pfui ihr Nazis und „ich bin kein Nazis, aber…“ Bürger :-(

 

Die Band hat nun Stellung bezogen auf deren Homepage und werden die Einnahmen an Pro Asyl spenden! Das ist mal echt klasse, oder?

Wie kann man mithelfen?

Wer mitmachen will kann das Lied bei bei Google Play sowie bei ITunes, AmazonMediaMarkt oder direkt bei der Band  Die Ärzte kaufen und damit der Aktion weiteren Schwung geben.
Möglich ist es natürlich auch den heimischen Radiosender anzuschreiben und diesen auf die Aktion aufmerksam machen. Vielleicht können wir die Sender dazu bringen das Lied wieder in die Playlist zu stellen.